Unsere Holzwerkstätte dauerte mehrere Tage. Wir renovierten einen Kellerraum, strichen die Wände, legten einen Parkettboden, fertigten Holzverkleidungen an und montierten sie. Wir haben gelernt, mit Bohrer, Säge, Spachtel und Schleifmaschine umzugehen. Zuvor mussten wir natürlich auch Pläne zeichnen, Materialbedarf berechnen und den Einkauf erledigen. Auf das Ergebnis sind wir richtig stolz!
Es ist schön, die Ergebnisse der
eigenen Arbeit sehen zu können. Im Metall- oder Holzbereich zu
arbeiten wäre interessant. Ein Problem sehe ich aber mit den
männlichen Kollegen. Sogar, wenn ich nur bei einer Baustelle
vorbeigehe, werde ich angemacht. In einem solchen Klima zu arbeiten,
wäre unmöglich. Vielleicht ist es in einer Werkstätte besser?